Produktentwicklung: Requirements / Risikoanalyse (FMEA / DRBFM)

Rückruf-Aktionen bzw. Qualitätsprobleme bei Unternehmen trotz ausgereifter Qualitätsmanagement (QM)-Methoden und Werkzeuge – wie ist das möglich? Natürlich spielt „menschliches Versagen“ eine Rolle, jedoch nicht die entscheidende! Der Hauptgrund ist recht trivial: es mangelt an Lust & Motivation, die QM-Methoden und Werkzeuge auch wirklich sinnvoll und systematisch zu nutzen! Risikoanalysen werden häufig nur als Pflichtaufgabe (als notwendiges Übel) und selten als Kür angesehen! FMEA (Fehlermöglichkeits-Einfluss-Analyse) und DRBFM (Design Review Based on Failure Mode, die so genannte Toyota-Methode) sind Methoden, die von den meisten Ingenieuren genutzt werden müssen, aber nicht gewollt sind. Es gilt lange, e ...»

Development of a well-functioning Technology Cluster

Which region is not interested in a well-functioning technology cluster - with many innovative companies developing new innovations together with the scientific facilities on site, thus creating many highly skilled jobs and ensuring a high prosperity in the region? In order to achieve this, so-called thematic clusters and networks have been established in many regions - supported by public funding for common R&D-projects (Research & Development) and network projects, for the development of centers of excellence and for location marketing (business development). Often, the success of these efforts remain far below expectations (in the medium and long-term perspective). This model tries to find answers to this.

Entwicklung eines regionalen Technologie-Clusters

Welche Region wünscht sich kein funktionierendes Technologie-Cluster - mit vielen innovativen Unternehmen, die gemeinsam mit den wissenschaftlichen Einrichtungen vor Ort neue, zukunftsweisende Innovationen entwickeln und somit viele hochqualifizierte Arbeitsplätze und somit einen hohen Wohlstand in der Region schaffen und sichern? Um dies zu erreichen, entstanden in vielen Regionen sogenannte themenbezogene Cluster und Netzwerke - flankiert durch Fördermittel für Kooperations- und Netzwerkprojekte, für den Aufbau von Kompetenzzentren an den Hochschulen und für eine zielgruppen-orientierte Wirtschaftsförderung zur Förderung der Neuansiedlung von technologie-orientierten Unternehmen.  Nicht selten blieben die E ...»

Demographie (Region)

Das Demografie-Modell wurde auf Basis der öffentlich verfügbaren Statistik-Regional-Daten (Regionaldatenbank Deutschland der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder) erstellt. Damit kann das Modell jederzeit sehr schnell mit Echtdaten aktualisiert werden. Das Modell kann für unterschiedliche Regionen und somit für Kommunen, Landkreise, Kreisfreie Städte, Bundesländer und für das gesamte Bundesgebiet genutzt werden. Selbstverständlich können Sie das Modell auch "klonen" und miteinander verbinden. Nutzen Sie hierfür die Funktion "Modell einfügen" unter Menu. Hierbei wird gefragt, ob die Faktornamen um ein einheitliches Suffix ergänzt werden sollen. Hierdurch können (Teil-)Modelle effektiv geklont werden,  ...»

Profit (qualitative and quantitative model)

Here you will find an example for a qualitative & quantitative model for the following challenge: a company is comparing different measures (Cost Cutting or Investments in Product Innovation, Product Quality, Marketing or Motivation of Staff Members) to increase the profit in a short-, medium- and longterm view. Although this model is very simply, it already allows to gain some crucial insights - as a demonstration on how to analyse and to gain insights with our iMODELER.

Gewinn (Qualitativ & Quantitativ)

Das Beispiel-Modell wurde erstellt, um die generellen Funktionen des iMODELERs zu demonstrieren. Das Modell zeigt exemplarisch einen Ausschnitt zum Thema „Wie kann ein Unternehmen kurz-, mittel- und langfristig seine Gewinne steigern“ u.a. mit den möglichen Ansatzpunkten / Maßnahmen „Marketing“, „Mitarbeiter-Motivation“, Budget-Kürzungen“ etc. Wie der Erkenntnis-Matrix des Faktors "Gewinn" sehr schön entnommen werden kann, können gutgemeinte Maßnahmen kurzfristig zwar positiv wirken und dennoch mittel- und langfristig aufgrund von negativen Folgewirkungen ins Gegenteil umschlagen.

Mobilität im ländlichen Raum - Teilmodell der Demografie-festen Strategie für den ländlichen Raum

Hinweis zur Modellansicht /-navigation:  Sie können sich das Modell oben direkt anschauen. In dieser Schnellansicht des Modells werden immer nur die ersten 2 Modellebenen angezeigt, um das Modell übersichtlich zu halten. Sie haben jedoch die Möglichkeit, sich durch das Modell zu navigieren, in dem Sie die Ansichten wechseln. Klicken Sie hierfür einfach einen beliebigen Faktor (z.B. ÖPVN-Netz) an und stellen Sie diesen ins Zentrum Ihrer Betrachtung - durch einen einfachen Klick auf das Zentrums-/Kreissymbol. Anschließend werden die ersten 2 Ebenen des ins Zentrum gestellten Faktors angezeigt. Die Ansichten können Sie beliebig oft wechseln. Sofern Sie das gesamte Modell sehen möchten, klicken Sie bitte auf "öff ...»

Strategische Mitarbeiterentwicklung und Altersstrukturanalyse

Das Modell dient der Durchführung einer Altersstruktur-Analyse zur Unterstützung der langfristigen Personalbedarfsplanung.  Über das Modell kann der IST-Zustand ermittelt und eine Projektion in die Zukunft vorgenommen werden, um  - Problemschwerpunkte zu identifizieren (z.B. Fachkräftemängel), - Chancen der Mitarbeiterstruktur zu erkennen, - Unternehmens-spezifische Lösungsansätze zu entwickeln, - HR-Management, Führungskräfte und Mitarbeiter für die Herausforderung zu sensibilisieren,  - Auswirkungen des demographischen Wandels aufzuzeigen und Maßnahmen abzuleiten, - die Altersentwicklung in der Personalstrategie zu berücksichtigen und - um den Wissenstransfer, die Nachfolgeplanung, die Personalentwicklung u ...»

Kommunikationskultur - besser miteinander kommunizieren und mehr verstehen

Die Kommunikationskultur ist einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren in Unternehmen und Organisationen. Denn dreht sich nicht alles darum, ob und wie wir miteinander kommunizieren? Und hängt davon nicht auch entscheidend ab, wie stark wir uns mit dem Unternehmen/mit der Organisation identifizieren, uns einbringen in die Planungs-, Entscheidungs-, Innovations- und Veränderungsprozesse und wie motiviert wir täglich unserer Arbeit nachgehen? Diese Erkenntnis ist nicht wirklich neu, jedoch wurden bisher noch keine zufriedenstellenden Lösungen in der Praxis dafür gefunden, wie die optimale Kommunikationskultur sich gestaltet und wie diese umgesetzt werden kann. Wie so oft wurden vorschnelle Schlüsse von den Entsc ...»

Mitarbeiter-Motivation und Mitarbeiter-Performance

Grundsätzlich sollen anhand des Modells die effektivsten Hebel für eine nachhaltige Steigerung der Mitarbeiter-Performance und der Mitarbeiter-Motivation identifiziert und bewertet werden. Das Modell erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bietet lediglich ein Basismodell, das um die individuellen Rahmenbedingungen der jeweiligen Organisation ergänzt werden muss. Das Modell dient somit als Orientierungshilfe und bietet eine Hilfestellung bei der Modellierung. Für die zeitlichen Verzögerungen wurden die folgenden Definition verwendet:  kurzfristig: < 6 Monate mittelfristig: 6 - 12 Monate langfristig: > 12 Monate